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MSMA - ASLK

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Moskwitsch 400 hieß der ab 1946 im Moskauer Kleinwagenwerk MЗMA (MSMA = Moskowskij Sawod Malolitraschnich Awtomobilej - Moskauer Fabrik für kleinmotorige Automobile) gebaute Wagen. Es handelte sich um den Opel Kadett K 38, dessen Produktionsanlagen als Reparation in Rüsselsheim demontiert und in die Sowjetunion gebracht wurden. Dieser Wagen wurde bis Ende der 50er Jahre fast unverändert gebaut und wurde nie in die DDR importiert. Der Import in die DDR begann erst mit dem Nachfolgemodell. Die Grundkonstruktion des Opel Kadett sollte aber der Grundstein für die gesamte Moskwitsch-Baureihe bis zum 2140 werden. Der Motor überlebte beispielsweise mit diversen Änderungen bis zum 2138 und auch das Fahrwerk und die Achsen blieben bis zur Einstellung des Moskwitsch 2140 im Jahr 1994 konstruktiv unangetastet.


Mitte der sechziger Jahre wurde
MЗMA in АЗЛК (ASLK = Awtomobilnij Sawod imeni Leninskogo Komsomola - Automobilfabrik „Leninscher Komsomol“) umbenannt.





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